Deutsches Provinzialat der Thuiner Franziskanerinnen

 

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Das Land Jesu

Das Heilige Land ist bekannt als das "5. Evangelium"
Jesus Christus hat dieses Land durch seine Anwesenheit selbst geheiligt.
Die einzelnen Orte haben von daher ihr je eigenes Charisma.

(Foto: privat H.KK.)

Wüstenlandschaft des Negev - Wüste Zin
 

Aller Bilder aus dem Hl. Land sind privat und sind von Pilgern für diese Internetseite zur Verfügung gestellt worden.
Sie sprechen für sich. Sie wollen einen Eindruck vemitteln wie man die hl. Stätten heute vorfindet.

Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.


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 Foto privat: P.A.
 
Es war im Herbst des Jahres 1217, als die erste Gruppe der Franziskanerbrüder unter der Führung von Elia Buonbarone Italien verließ und im Hafen von Akko landete, im Heiligen Land, wo sie bis auf den heutigen Tag anwesend sind. Sie verwalten seit 800 Jahren ca. 80% der hl. Stätten.
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Das Land Israel ist nicht gößer als unser Bundesland Hessen.
Es ist 440 km lang und 15-135 km breit.
8 Millionen Menschen wohnen im Hl. Land.
75,4 % sind Juden, 17 % Muslime, 1,6 % Drusen und 2 % Christen.
800.000 Menschen leben in Jerusalem.
Die Landessprachen sind hebräisch und arabisch.
Die Handelssprache ist englisch.
In Israel gibt es drei verschiedene Klimazonen.

60 % des Landes ist Wüste - Steinwüste mit hohen Bergen, Berghöhlen und tiefen Schluchten.

 

 

Aus dem Buch Numeri
Im ersten Monat kam die ganze Gemeinde der Israeliten in die Wüste Zin und das Volk ließ sich in Kadesch nieder. Dort starb Mirjam und wurde auch dort begraben. Da die Gemeinde kein Wasser hatte, rotteten sie sich gegen Mose und Aaron zusammen. Das Volk geriet mit Mose in Streit; sie sagten: Wären wir doch umgekommen wie unsere Brüder, die vor den Augen des Herrn gestorben sind. Warum habt ihr das Volk des Herrn in diese Wüste geführt? Nur damit wir hier zusammen mit unserem Vieh sterben? Wozu habt ihr uns aus Ägypten hierher geführt? Nur um uns an diesen elenden Ort zu bringen, eine Gegend ohne Korn und Feigen, ohne Wein und Granatäpfel? Nicht einmal Trinkwasser gibt es. Mose und Aaron verließen die Versammlung, gingen zum Eingang des Offenbarungszeltes und warfen sich auf ihr Gesicht nieder. Da erschien ihnen die Herrlichkeit des Herrn. Der Herr sprach zu Mose: Nimm deinen Stab; dann versammelt die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und sagt vor ihren Augen zu dem Felsen, er solle sein Wasser fließen lassen. Auf diese Weise wirst du für sie Wasser aus dem Felsen fließen lassen und ihnen und ihrem Vieh zu trinken geben. Mose holte den Stab von seinem Platz vor dem Herrn, wie der Herr ihm befohlen hatte. Mose und Aaron riefen die Versammlung vor dem Felsen zusammen und Mose sagte zu ihnen: Hört, ihr Meuterer, können wir euch wohl aus diesem Felsen Wasser fließen lassen? Dann hob er seine Hand hoch und schlug mit seinem Stab zweimal auf den Felsen. Da kam Wasser heraus, viel Wasser, und die Gemeinde und ihr Vieh konnten trinken. Der Herr aber sprach zu Mose und Aaron: Weil ihr mir nicht geglaubt habt und mich vor den Augen der Israeliten nicht als den Heiligen bezeugen wolltet, darum werdet ihr dieses Volk nicht in das Land hineinführen, das ich ihm geben will. Das ist das Wasser von Meriba (Streitwasser), weil die Israeliten mit dem Herrn gestritten haben und er sich als der Heilige erwiesen hat. (Num 20,1-13)

Wüste Zin - Wüstenlandschaftdes Negev bei Sede Boqar.

(Foto: privat H.KK.)

(Foto: privat H.KK.)

(Foto: privat G. W.)
Wüste Zin - Wünstenlandschaft des Negev
bei Sede Boqar.
 (Foto: privat G. W.)


(Foto: privat H.KK.)
Grab des 1. Staatspräsidenten Ben Gurion
bei Sede Boqar
(Foto: privat H.KK.)
Steinbock bei Sede Boqar
 
(Foto: privat H.KK.)